oekom in den medien
Welche Resonanz zeigen die Medien auf unsere Research-Dienstleistungen? Wir haben einige Ausschnitte für Sie zusammengestellt:
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17. Mai 2013
Das Interesse an nachhaltigen Geldanlagen hat im deutschsprachigen Raum im vergangenen Jahr wieder kräftig zugenommen. dies geht aus einer Studie der Ratingagentur oekom research in München hervor (...) „Nachhaltige Kapitalanlagen und Nachhaltigkeitsratings sind ein wichtiger Hebel, um Unternehmen zu einem verstärkten Engagement für eine nachhaltige Entwicklung zu bewegen", heißt es in der Studie weiter.
Welt am Sonntag, 22. April 2012
Als die Probleme offensichtlich wurden, war es schon zu spät: Die Staatsschuldenkrise erwischte bekanntlich viele Investoren und auch Manager von Rentenfonds. (...) Nachhaltig orientierte Investoren hatten und haben diese Probleme nicht. Sie setzen auf Nachhaltigkeits-Checks. „Griechenland hatte bereits schlechte Bewertungen in unserem Nachhaltigkeitsrating, als konventionelle Ratingagenturen hier noch A-Noten verteilt haben“, sagt Oliver Rüter von oekom research.
WiWo.de, 20. April 2012
Fakt ist, dass im Bereich CSR noch ein riesiger Handlungsbedarf besteht – und der Bedarf an Experten groß ist. Das zeigt eine Studie der Ratingagentur oekom research. Erst 500 der 3 000 untersuchten Unternehmen erfüllten 2012 die gesetzlichen Mindestanforderungen an die Nachhaltigkeit: „Selbst bei den besten Unternehmen ist noch Luft nach oben“, meint Rolf Häßler von oekom research. Mit reiner Kommunikation des jeweiligen Engagements ist es heute nicht mehr getan. CR-Manager müssten es schaffen, die Nachhaltigkeitsratings in Boni und Gehaltssysteme einzubeziehen.
Handelsblatt, 17. April 2012
Fast 60 Prozent der von der unabhängigen Ratingagentur oekom research zu Nachhaltigkeitsleistungen analysierten 3100 Unternehmen aus mehr als 50 Staaten sind kaum oder gar nicht aktiv, nur 17 Prozent erfüllen die branchenspezifischen Mindestanforderungen.
taz, 17. März 2012
Dietrich Wild untersucht Unternehmen im Hinblick auf ihre Nachhaltigkeit. Er arbeitet für oekom research, einer Ratingagentur, die Unternehmen, Branchen und Länder nach ökologischen und sozialen Kriterien bewertet. Zu den bewerteten Aspekten zählt unter anderem das Angebot an nachhaltigen Anlagemöglichkeiten. „Natürlich unterscheiden sich Anlageprodukte im Hinblick auf die Ernsthaftigkeit des Nachhaltigkeitsansatzes. Dies gilt auch für die Nachhaltigkeitskonzepte selbst“, so Dietrich Wild.
Stocks, 16. März 2012
Bei der Präsentation der Studie „oekom Corporate Responsibility Review 2012“ der Ratingagentur oekom, in Zürich-Oerlikon, am 15. März, mit Stocks als Medienpartner, werden keine Preise oder grüne Oscars verliehen. Glamour ist nicht die Sache der oekom-Nachhaltigkeitsanalysten und interessiert die Investoren an diesem Donnerstag im Swissotel auch wenig. Nachhaltigkeit ist als Anlagethema zwar trendy, doch hier geht es um ihre ernste Seite: Um gesellschaftliche Verantwortung, grünes Wirtschaften, Korruption, die Einhaltung von Arbeits- und Menschenrechten, soziale Gerechtigkeit, Umweltschutz – kurzum: Es geht um gute Unternehmensführung (...)
Frankfurter-Rundschau.de, 6. März 2012
Wenn man Nachhaltigkeit bei Kreditvergabe und Geldanlage als das Gegenteil von riskanter Zockerei versteht, ist es um die internationale Bankenwelt wahrlich nicht gut bestellt. Das legt eine aktuelle Studie der Münchner Ökorating-Agentur oekom research unter 294 Kreditinstituten aus fast 40 Ländern fest.
Focus Money, 7. Dezember 2011
„Die HypoVereinsbank arbeitet mit der renommierten Agentur oekom research zusammen, von der wir die Informationen beziehen, wie nachhaltig bestimmte Unternehmen, Pfandbrief-Emittenten oder Länder sind. Über eine solche Kooperation mit Spezialisten verfügen längst nicht alle Institute. Wir sind froh, uns dadurch positiv abheben zu können" (Interview Peter Buschbeck, Mitglied des Vorstands der UniCredit Bank AG).
Financial Times Deutschland, 4. November 2011
"Nachhaltigkeit beschränkt sich nicht auf Windräder, Sonnenenergie und Biolandwirtschaft", sagt Robert Haßler, Vorstand der Ratingagentur oekom research. Ob reines Trinkwasser oder reduzierter Schadstoffausstoß, ob Atomverzicht oder Energieeffizienz: Wo immer sich Unternehmen den Herausforderungen des Planeten stellen, können Anleger Gutes tun. "Immer mehr Investoren wollen neben den ökonomischen auch ökologische und soziale Kriterien berücksichtigen, nicht zuletzt, weil sie sich davon ein besseres Rendite-Risiko-Profil versprechen", sagt Haßler.
Süddeutsche Zeitung, 5. Oktober 2011
In der momentanen Schuldenkrise auf Staatsebene geht es aber nicht nur um Unternehmenanalyse. Einige Ratingagenturen bewerten seit einger Zeit auch Länder, damit nachhaltige Rentenfonds in deren Anleihen investieren können. "Staatsverschuldung ist ein Nachhaltigkeitsthema par excellence, denn dabei leben heutige Generationen auf Kosten künftiger Generationen", sagt Rolf Häßler, Sprecher der Ratingagentur Oekom.
Frankfurter Rundschau, 16. September 2011
Pharmafirmen gelten als forschungsfreudig. Schließlich bedienen sie einen der global wichtigsten Wachstumsmärkte. "Weniger innovationsfreudig zeigt sich die Branche, wenn es um Schlüsselthemen der Nachhaltigkeit geht", kritisiert Analystin Marlen Rürup. Sie arbeitet nicht für eine der über wirtschaftliche Stabilität entscheidenden Agenturen wie Moody's oder S&P, sondern die Münchner oekom research, einer der weltweit führenden ÖKo-Ratingagenturen, die Unternehmen auf Nachhaltigkeit hin untersuchen und bewerten.
Crosslands Bulletin, 27. Juni 2011
When the sustainability rating agency oekom research put 130 of the world’s largest retail companies under the microscope, 105 of them showed too little stakeholder engagement or transparency to qualify for any further analysis.
Süddeutsche Zeitung, 21. Juni 2011
Nicht jeder will in Firmen investieren, die ihre Mitarbeiter verschleißen oder tonnenweise CO2 in die Atmosphäre schleudern. Deshalb präsentieren sich viele Konzerne grüner, als sie sind. Wie nachhaltig Unternehmen tatsächlich wirtschaften, untersucht die Münchner Ratingagentur oekom research. Research Director Oliver Rüdel spricht über Greenwashing, den Hebel des Finanzmarkts und Lobbying hinter verschlossenen Türen.
Glocalist Review, Juni 2011
Oekom research bewertet die 130 wichtigsten Einzelhandelsunternehmen weltweit: Bei mehr als 80 Prozent der Unternehmen ist Nachhaltigkeit noch ein Fremdwort.
Portfolio international, 6. April 2011
Überraschend kamen die Probleme bei Tepco jedenfalls nicht. Auch das Thema Sicherheit war ein Grund, dass die Münchener Rating-Agentur Oekom den japanischen Versorger noch nie zu den investierbaren Werten zählte. „Tepco stellt in Bezug auf sein Risiko- und das Notfallmanagement nur unzureichende Informationen zur Verfügung und fiel in den vergangenen Jahren mehrmals durch Störfälle und Sicherheitsversäumnisse an Atomkraftwerken auf“, erläutert Susanne Marttila, für die Versorger-Branche verantwortliche Analystin bei Oekom Research.
Lebensmittelzeitung, 15. April 2011
Kein Zweifel: Soziale und ökologische Kriterien werden für global tätige Investoren immer wichtiger. „Dies äußert sich unter anderem in einer steigenden Zahl nachhaltig ausgerichteter Fonds und Vermögensverwaltungen, in denen solche Kriterien in großer Breite ihren Niederschlag finden“, bestätigt Rolf D. Häßler, Director Product & Market Development bei der oekom research.
Börsen-Kurier, 31. März 2011
Der oekom Responsibility Review 2011 zeigt auf, dass nur jedes sechste Unternehmen aktuell den von oekom research fesgelegten ökologischen und sozialen Anforderungen für den „oekom Prime Status“ genügt.
Handelsblatt Business Briefing Nachhaltiges Investment, 14. Januar 2011
Die einzige große, von Banken oder Netzwerken unabhängige Ratingagentur in Deutschland ist oekom research. (...) „Unser Vorteil ist eine sehr detaillierte und konsistente Methodik: Von zentraler Bedeutung ist die sogenannte externe Validität. Das bedeutet, dass ein und derselbe Sachverhalt von unterschiedlichen Analysten gleich bewertet werden muss“, erläutert Haßler.
dpn Deutsche Pensions- & Investment-Nachrichten, Oktober/November 2010
Nachhaltige Investoren und ihre Dienstleister – Netzwerkanalyse reloaded: Besonders sticht das regionale aber auch quantitative Exposure einer Anbieterin wie beispielsweise oekom research hervor, die wie im Vorjahr sehr prominent abgeschnitten hat.
Stocks – Das Schweizer Anleger-Magazin, 29. Oktober 2010
„Die Situation in der Branche ist schwierig, aber nicht hoffnungslos.“ Kristina Rüter, Research Director bei der Münchner Rating-Agentur oekom research, hat die Metall- und Bergbaubranche unter die Lupe genommen und auf Nachhaltigkeits-Kriterien abgeklopft. Kein schlechtes Timing: Immerhin steht die Branche nach der Umweltkatastrophe in Ungarn, bei der Unmengen an Giftschlamm ausliefen, gerade jetzt im Fokus ökologisch orientierter Anleger.
Financial Times Deutschland, 12. Oktober 2010
Kunden wollen, dass es den Unternehmen ernst mit Umweltschutz und Sozialstandards ist. Investoren verlangen Klarheit über die Bedeutung ökosozialer Aspekte für die Geschäftsentwicklung. oekom research schätzt das Gesamtvolumen nachhaltiger Kapitalanlagen weltweit auf rund 5000 Mrd. Euro.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8. Oktober 2010
Wie die Rating-Agentur oekom research AG mit Sitz in München (...) berichtete, erfüllt von den 130 weltweiß größten Metall- und Bergbaukonzernen nut ein Viertel die Mindestanforderungen. Das Unglück in Ungarn sei symptomatisch für die Branche.
Die Zeit, 30. September 2010
„Die Frage, ob man auch in den schmutzigen Branchen die guten Unternehmen herausfinden möchte, gibt es bereits, seitdem der Best-in-Class-Ansatz existiert“, sagt Rolf Häßler von der Rating-Agentur oekom research. Er findet: „Gerade in solchen Branchen muss man den Wettbewerb ausloben.“
Süddeutsche Zeitung, 28. September 2010
„Es ist nachvollziehbar, dass jeder Investor eigene Kriterien anlegt“, sagt Robert Haßler, Chef von oekom research, einem der führenden Anbieter von Nachhaltigkeitsratings. Doch dadurch, dass alle Ansätze unter dem Sammelbegriff „nachhaltig“ subsummiert werden, bestehe die Gefahr, dass durch einzelne Alibi-Produkte der ganze Markt diskreditiert werde. (...) „Das Spiel hat erst begonnen“, sagt oekom-Manager Haßler. „Wir sind in Europa meilenweit von einer nachhaltigen Wirtschaftsstruktur entfernt, die Unternehmen scheuen sich, ihre Geschäftsmodelle grundlegend zu verändern.“
pressetext.at, 10. September 2010
„Wir beobachten den Trend, dass sich neben den etablierten institutionellen Investoren auch immer mehr kleinere Privatanleger genau anschauen , ob bestimmte Ausschlusskriterien bei Unternehmen vorliegen“, verdeutlicht Matthias Bönning, Vorstandsmitglied der Ratingagentur oekom research.
Börse online, 2. – 9. September 2010
Hilfreicher sind die Dienste spezieller Nachhaltigkeitsratingagenturen. Sie liefern Managern von Nachhaltigkeitsfonds Entscheidungshilfen (...) Deutscher Marktführer ist nach eigenen Angaben die Münchner Firma oekom research. Sie bewertet rund 3000 der wichtigsten Aktien- und Anleiheemittenten danach, ob sie bestimmte ökologische und soziale Standards einhalten, und gibt eine Liste mit den am höchsten bewerteten Emittenten an 60 Fondsgesellschaften, Vermögensverwalter und institutionelle Investoren weiter.
Süddeutsche Zeitung, 2. September 2010
„Das Thema Klimawandel ist in vielen Unternehmen noch nicht angekommen und viele, die sich damit beschäftigen, tun dies nicht aus innerer Überzeugung, sondern wegen der Reputation.“ Das sagt Rolf Häßler, Direktor Produktentwicklung der Ratingagentur oekom research. (...) In seiner wirklichen Dramatik werde der Klimawandel dagegen oft unterschätzt. Er vollziehe sich weitaus schneller, als sich die Firmen bislang darauf einstellen. Dabei birgt er gewaltige Risiken.
Euro am Sonntag, 12. – 27. August 2010
Vorstandschef Haßler und Chefanalyst Bönning führen ein Unternehmen, das in Deutschland seinesgleichen sucht: oekom research, eine unabhängige Bewertungsagentur, die seit 1993 Unternehmen, Branchen und Länder nach ökologischen und sozialen Aspekten benotet. Das München Unternehmen erledigt damit die Basisarbeit für 60 Investmentfonds sowie für Stiftungen und Versicherungen, die Gelder nachhaltig investieren wollen – also ethisch und moralisch so korrekt wie möglich.
nachhaltigkeitsrat.de, 8. Juli 2010
Auch nach Ansicht anderer Experten haben grüne Geldanlagen die Krise bisher gut verkraftet. „Nachhaltige Aktienindizes haben sich zuletzt nicht schlechter entwickelt als andere“, sagt Robert Haßler, Vorstand der auf Nachhaltigkeit spezialisierten Rating-Agentur oekom research AG aus München.
Cash., 1. Juli 2010
Das Länderrating von oekom research (...) dient in erster Linie Investoren und Finanzdienstleistern als Entscheidungsgrundlage für nachhaltige Kapitalanlagen. Die Rating-Agentur oekom research führt die Untersuchung jährlich seit 2001 durch und beleuchtet dabei 150 ökologische und soziale Bewertungskriterien.
Handelsblatt, 4. Juni 2010
„Unternehmen können und sollten sich den Schutz der Artenvielfalt leisten, weil dies Investitionen in die Zukunftsfähigkeit sind“, sagt Robert Haßler, Chef der Ratingagentur oekom research. Es gelte, Risiken zu identifizieren und aktiv zu managen.
Cash., 1. Mai 2010
„Für 2010 weist die Kompassnadel weiter in Richtung Nachhaltigkeit. Unternehmen die nach diesem Ansatz wirtschaften, kommen besser durch die Krise und sind auch langfristig erfolgreicher. Deshalb interessieren sich auch mehr Anleger dafür“, kommentiert Robert Haßler, CEO der auf nachhaltige Investments spezialisierten Rating-Agentur oekom research aus München.
Die Stiftung, April 2010
Zu den aktuellen Depotchecks zahlreicher Vermögensverwalter ist nun auch eine Nachhaltigkeitsprüfung für Stiftungen hinzugekommen. Diese bietet die Rating-Agentur oekom research den rund 3.400 Mitgliedern des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen kostenlos an. (...) „Die Analyse ermöglicht es Stiftungsgremien, über die Einbeziehung sozialer, umweltbezogener und kultureller Kriterien zu entscheiden und ein eigenes Nachhaltigkeitsverständnis zu erarbeiten“, beschreibt Dr. Hermann Falk, Mitglied der Geschäftsleitung beim Bundesverband, das Ziel des Angebotes.
Frankfurter Rundschau, 29. März 2010
Als Beitrag zur Stabilisierung und Sicherung der Zukunftsfähigkeit der Konzerne wird Nachhaltigkeit laut einer Studie der Ratingagentur oekom research vermehrt angesehen. Zudem werde jeder sechste Euro im europäischen Raum inzwischen unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien angelegt, sagt Rolf Häßler, Leiter Produkte bei oekom research.
Handelsblatt, 18. März 2010
Die Wirtschaftskrise hat kaum Bremsspuren im Management der gesellschaftlichen Unternehmensverantwortung (Corporate Responsibility, CR) hinterlassen. Zu dem Ergebnis kommt eine internationale Studie der unabhängigen Rating-Agentur oekom research. Es sein kein systematisches Abbröckeln von CR-Aktivitäten oder eine Zunahme von Arbeits- und Menschenrechtsverstößen erkennbar.
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